Cannabis Samen sind gesund!
Die Canabis Pflanze ist wohl eine der am stärksten verurteilten Pflanzen der Welt. Viele verbinden sie mit drogenabhängigen Jugendlichen, die auf den falschen Pfad gekommen sind und durch ihr verbotenes Hobby ihr Leben ruinieren. Doch ist dem wirklich so?
Zerstört der Konsum von Cannabis den Körper und die Psyche? Und wenn ja, tut es dies stärker als beispielsweise Alkohol oder Nikotin? Die Antwort lautet ganz klar: nein! Aktuelle Studien belegen, dass das Abhängigkeitspotential von den aus Hanfsamen gewonnenen Pflanzen wesentlich geringer ist, als bei anderen – auch legalen – Drogen.
Durch die Kriminalisierung von Cannabiskonsum und die aggressiven Repressionsmaßnahmen durch den Staat sind in den letzten Jahrzehnten die positiven Aspekte der überaus nützlichen Hanfpflanze nicht nur in den Hintergrund geraten sondern bewusst verschwiegen worden, um diese in ein schlechtes Licht zu rücken.
Trotzdem bauen viele die von der Gesellschaft geächtete Pflanze aus verschiedenen Gründen an: Einige nutzen die günstigen Hanfsamen zur Gewinnung von Hanföl, andere wollen einfach nur ertragreiche Hanfsamen zur Deckung des eigenen Bedarfs an Marihuana haben. Viele Hobbygärtner – vor allem in den Niederlanden oder Spanien – haben sich auf den Hanfsamen Anbau spezialisiert und sehr zum Fortschritt in Züchtung und Botanik beigetragen.
In den Niederlanden wurde der Nutzen von Cannabis erkannt, wodurch die Pflanze schnell Einzug in das gesellschaftliche Leben erhielt und einen aufgeklärten Umgang mit dieser Droge ermöglichte. Viele Menschen hierzulande stehen einer Entkriminalisierung von Cannabis skeptisch gegenüber und gehen davon aus, dass die Abhängigkeitsrate enorm zunehmen würde. Das Beispiel Niederlande zeigt allerdings, dass das Gegenteil der Fall ist. Durch die offenere Drogenpolitik ist der Markt durch den Staat besser kontrollierbar und die Abhängigkeit wesentlich geringer als in Nachbarländern.
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