Hanfsamen für Vogelfutter
Am Wochenende saß ich mit ein paar Freunden zusammen und wir diskutierten, ob Marihuana rauchen nun gut oder schlecht ist. Dabei kamen die unterschiedlichsten Ansichten raus. Die Einen finden es total schlimm, wenn man kifft und verurteilen die Leute die das machen, die anderen jedoch finden es toll, weil sie sich dann mal gehen lassen können. Ich hab dann mal recherchiert und dabei herausgefunden, dass man aus Hanf bzw. Hanfsamen noch eine ganze Menge mehr rausholen kann, als nur Pflanzen, die einem die Stimmung verbessern.
Aufgrund des hohen Anteils an wichtigen Mineralen wie Magnesium, Kalzium und Kalium sowie wichtiger Vitamine wie Vitamin D, E und A, kann man Gras nicht nur in unterschiedlichsten Varianten rauchen, sondern auch anderweitig konsumieren, bzw. gebrauchen. Ich wusste gar nicht, dass es eiweißhaltige Hanfsamen gibt und sie sich durch das Hanföl für Salate eignen. Alternativ kann man es sogar zum Einreiben auf der Haut anwenden, wenn man Wunden hat. Es hilft, dass diese besser heilen. Ist schon erstaunlich wie vielseitig diese kleine Pflanze ist. Die Öle kann man sich wohl einfach in Online-Headshops oder Drogerien kaufen.
Als ich dann aber gelesen habe, dass man die Samen auch für die Herstellung von Vogelfutter verwendet war ich platt. Da nimmt man ja an, dass die dann, nachdem sie die Samen gegessen haben, nicht mehr geradeaus fliegen können, aber ist natürlich nicht so. Was aber wieder typisch für Deutschland ist ist, dass man die Samen als solche nicht an Vögel verfüttern darf, sie jedoch zur Herstellung von Vogelfutter verwendet werden dürfen, sehr merkwürdig.
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